Die nachfolgenden Geschichten aus Metzenseifen sind Erlebnisse der Autoren bzw. wurden von den Autoren nach tatsächlichen Begebenheiten aufgezeichnet. Bitte beachten Sie auch hier das Copyright.
Übersicht zu den Geschichten
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In den Jahren währnd des zweiten Weltkrieges wurden auch die deutschen Schulen mehr als vorher gefördert. Es gab die Möglichkeit, in Käsmark oder Pressburg Gymnasien und höhere Schulen zu besuchen.
Ein Student, dem es an Geld mangelte, schrieb seiner Mutter, sie möge ihm eine Füllfeder schicken. Gern befolgte die Mutter das Verlangen ihres Sohnes und schickte ihm vom Bett einen Polster mit Federn, also einen Fül, ein Kissen unter dem Kopf, anstatt der Füllfeder, damals als Tintenkuli bekannt.